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Brutapparat

Das Ausbrüten der Eier bedarf besonderer Sorgfalt. Hier die wichtigsten Regeln und Bedingungen, die für einen guten Bruterfolg maßgeblich sind.

  • Gesunde Elterntiere, die eine gute Legeleistung haben
  • Sorgfalt im Umgang mit den Eiern (die Eier sollten nicht älter als 10 Tage sein)
  • Richtige Standort des Brutapparates (Raumtemperatur sollte möglichst konstant sein, idealerweise 20 Grad Celsius)
  • Vorbereitungen des Brutapparates (vorherige Desinfektion, Aufheizen auf 37 - 39 Grad Celsius)
  • Beschriftung der Eier damit das spätere Drehen der Eier richtig durchgeführt werden kann-
  • Feuchtigkeitsregulierung (Wasserschale mit lauwarmen Wasser)
  • Belüftung/Ventilation zur optimalen Sauerstoffversorgung
  • Bebrütungsdauer bei Hühnern 21 Tage, andere Geflügelarten haben andere Brutzeiten z.B. Ente 28-35 Tage

 

 

Meine Erfahrungen

Ich betreibe meinen Brutapparat vom 1. bis zum 17. Tag mit einer konstanten Temperatur von 37,8 Grad Celsius, ab dem 18. bis zum 21. Tag mit 37 Grad Celsius. Die Feuchtigkeit muss bis zum 19. Tag zwischen 55 und 60 % der relativen Luftfeuchtigkeit liegen. Vom 20. bis zum 21. Tag muss die Luftfeuchtigkeit auf 70 % oder mehr erhöht werden.

Mein Apparat hat eine automatische Wendefunktion, die die Eier vom 3. bis zum 17. Tag fünf mal täglich wendet, damit sich die Embryonen gut entwickeln. Beim Bebrüten von Wachteleiern ist ein noch öfteres wenden von Vorteil. Die Eier werden am 6. und 17. Tag geschiert, d.h. durchleuchtet um nicht befruchtete Eier zu entfernen. Die Brutdauer beträgt bei den Hühnern insgesamt 21 Tage ohne den Einlegetag gerechnet.

Mein Tipp, den Brutapparat erst zu öffnen wenn alle Küken geschlüpft sind, da sonst die Luftfeuchtigkeit rapide sinkt und verbleibende Küken in den Eierschalen stecken bleiben und nicht mehr schlüpfen.

Nach dem Schlupf der Küken kommen sie in den Aufzuchtstall. Die optimale Temperatur ist dann erreicht, wenn sich die Küken im Aufzuchtstall locker verteilen und nicht sich unter der Wärmequelle zusammendrücken.